Berufung durch Nira
Wie Lord Percival Ashwood zum Seraph wurde, ohne es zu merken.
Der Mechanismus
Percy hat nie einen Tempel von innen gesehen. Seine Berufung kam nicht durch Gebet oder Doktrin — sondern durch die Reinheit seiner alltäglichen Hingabe.
Durch Rituale, die andere für banale Hofarbeit halten, kanalisierte er unbewusst Niras Aspekte:
| Tägliches Ritual | Nira-Aspekt |
|---|---|
| Aufbrühen einer perfekten Tasse Tee | Geborgenheit |
| Aufschütteln eines wärmenden Bettes | Frieden |
| Schlichten hitziger Streitigkeiten durch kühle Diplomatie | Reflexion |
Manifestation
- Sanfte goldene Wärme, die den Raum erfüllt, sobald er ihn betritt.
- Schutzbefohlene fühlen sich in seiner Nähe ungewöhnlich ruhig und sicher — ohne sagen zu können, warum.
- In Momenten extremer Belastung — Kampf, Angst, Tod — verstärkt sich das Glühen sichtbar.
Verhältnis zu Nira
- Percy würde sich nie als „Niras Auserwählter" oder Ähnliches bezeichnen. Das wäre anmaßend.
- Er sieht Nira nicht als persönliche Schutzgöttin, sondern als die kosmische Ordnung, an der er sich orientiert wie an einem Etikette-Buch.
- Ironischerweise ist genau diese Selbstvergessenheit sein größter Wert für die Göttin.
Was andere Seraphim dazu sagen würden
- Geistliche Gelehrte wären fassungslos über einen Seraph ohne Tempel-Ausbildung.
- Manche würden ihn als Beweis für eine theologische Position halten (Hingabe > Doktrin).
- Andere würden ihn als Ärgernis sehen — was, wenn das jeder kann?
Subclass-Implikationen
- (noch zu wählen — siehe Class-Vergleich)
- Mögliche thematische Passung: eine Subclass, die Beschützen und Heilen über aggressive Götter-Wut stellt.
Hat Lady Elara es gemerkt?
- Ja, lange vor Percy.
- Sie hat geschwiegen — vielleicht aus Diskretion, vielleicht weil sie wusste: in dem Moment, in dem Percy es bewusst wird, ist es vorbei.