Elenyára — Die Konjunktion der vier Sphären

Ein kosmisches Ereignis: vier gewaltige Sphären aus Licht stehen einander am Himmel näher als seit Jahrhunderten. Im Prolog ist es der Moment, auf den das Ritual gewartet hat.

(stub — ergänzen, sobald in Sessions relevant)

Die vier Sphären

Trotz dichter Wolkendecke am Nachthimmel sichtbar, einander ungewöhnlich nah:

Ihr Licht ist „anders, älter" als ein Blitz — es dauert an. Im Prolog schießt ein Lichtstrahl aus der Kristallkugel empor und verbindet sich mit einer der Sphären.

Die Beschwörungsformel

Im Prolog rezitiert:

Nén, Cemen, Vilë, Nár.
Etyallen ve.
Sí rahtaine lyë ohta-sanwe.
Sí ná i aurë i Elenyára.

Der Schlusssatz nennt das Ereignis selbst: i aurë i Elenyára — sinngemäß „der Tag/die Stunde der Elenyára".

Bezüge

Vermutung

  • Nén, Cemen, Vilë, Nár klingen wie die vier Elemente — Wasser, Erde, Luft/Himmel, Feuer. Eine Sphäre je Element? Das passt zu den vier Farben (Blau = Wasser, Gold = ?, Weiß = Luft, Tiefrot = Feuer).
  • Sind die vier Sphären Monde, Sterne oder etwas anderes? Noryndals Pantheon kennt nur drei Gottheiten (Talos/Nira/Zyllan) — vier Sphären passen nicht 1:1 dazu.
  • Wenn die Konjunktion „seit Jahrhunderten" nicht so stand: Fällt sie mit „Der Aufstieg" oder dem Beginn des ewigen Winters zusammen? Siehe Der Aufstieg, Zeitrechnung.
  • Worauf die Familie Rith'kar ihre Kräfte richten — könnte es die nächste Elenyára sein?